The Year 2011

Im vergangenen Jahr habe ich leider nicht viel gebloggt, aber dennoch will ich die Tradition eines jahreszusammenfassenden Posts nicht brechen und auch in diesem Jahr ein kurzes Resumé ziehen. Momentan befinde ich mich in Los Angeles, CA und besuche ein paar liebe Freunde von mir, welche das letzte Jahr in meinem Leben sehr stark mitbestimmt haben. Wenn man das Jahr 2011 in ein paar Worten zusammenfassen sollte, dann sind es die Folgenden.

Bachelor - München - London - Hochzeit - Objective-D - Hochzeitsvorbereitungen/Hochzeit - Klassentreffen - Abschiednehmen -  Uni und Arbeit - Los Angeles

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Freunde 2.0

Vor einigen Monaten habe ich einen Post zu Thema Freunde geschrieben und ich vertrete diese Meinung noch heute. Dieser Post ist bei weiterem, der meist angesehene auf meinem Blog und somit fühle ich mich verpflichtet einen Folgeartikel dazu zuschreiben. Ich weis nicht ob er so “gut” werden wird, wie der Erste, aber ich gebe mein Bestes.

Im beschriebenen Artikel ging es darum, dass man Freundschaften auch mal aufgeben sollte, wenn es einfach keinen Sinn mehr macht. Ich will damit nicht sagen, dass man sich “entfreunden” sollte, aber sich diesbezüglich an neue Lebensverhältnisse und Umstände, wie Umzug o.Ä. anpassen. Heute soll es darum gehen, wie man Freundschaften in Zeiten von sozialen Netzwerken und dem allways on Gedanken der Generation IPhone pflegt.

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Unser Star für Oslo und die Personalie Steffan Raab

File:Unser star fuer Oslo.pngIch dachte nicht, dass ich einmal über eine Fernseh-Castingshow schreiben würde, da ich diese im Grunde für Quatsch und Quotenhascherei halte, aber die Suche nach einem Kandidaten, welcher Deutschland beim Eurovision Song Contest 2010 in, wer hätte es gedacht, Norwegen vertreten soll hat meine Aufmerksamkeit geweckt. Auch wenn ich zugeben muss es nicht von Anfang an verfolgt zu haben.

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Weihnachten 2009 – Part 2

Hier folge eine kurze Fortsetzung meiner Gedanken zum Weihnachtsfest. Momentan ist das letzte Wochenende vor dem heiligen Abend und draußen sind 12 Grad unter Null und es liegen hier ca. 7 cm Schnee.

Aber das ist eigentlich nicht das Anliegen, dieses Posts. Ich bin in den letzten Tagen und Wochen aufmerksam durch die Straßen gegangen und habe festgestellt, dass je näher das Weihnachtsfest rückt, um so voller werden die Einkaufssraßen Magdeburgs und um so hektischer werden die Menschen. In diesem Jahr werde ich es das erste mal komplett so handhaben, dass ich niemandem etwas schenken werde. Das klingt vllt. etwas hart und ungerecht, weil ich bestimmt erwarte, dass ich was von anderen bekomme. Aber dem ist nicht so, ich habe immer gesagt ich möchte nichts haben und wer sich nicht daran hält ist ein bisschen selber Schuld. Ich bin nunmal keine 10 Jahre mehr, wenn ich etwas haben möchte und mir eine Freunde machen möchte, dann mache ich mir das selbst. Da es eh nur darauf hinaus läuft, dass ich Geld geschenkt bekomme. Zumindest war es in den letzten Jahren so, macht es mir zwar eine Freunde, aber es bedient dann nicht den Gedanken vom Schenken, also dem anderen eine Freude machen. Wie ich das auch schon im letzten Post angemerkt hatte, schenke ich was wenn ich meine dass es notwendig ist, oder ein besonderer Anlass es nötig macht jemanden eine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

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Leavin’…

He found himself on a wooden bench in the middle of an medieval looking city. But It couldn’t be true there was a street light right next to him. The surrounded area was flooded with the orange light. He could barely see 10 feet than the darkness began to fade into pure black. He looked around and saw a wall and a tower. The last one was right behind him and it seemed that that tower was watching him. The wall was old and almost falling apart but It looked like nothing could harm you from the other side. Continue reading