Die Vorbereitung
Um auf die Ereignisse vom Mittwoch, Donnerstag und vorallem Freitag vorzubereiten hatten Gesine und ich uns überlegt etwas Stimmung im Twitter und Facebook zu machen. Unsere “social-media-campaign” begann harmlos mit ein paar Videos. (13 Tage 12 Tage 11 Tage)
Anschließend folgten aussagekräftige Poster im schlichten Stil. 9 Tage 
Durchmischt von Tweets über ein “tweetup” bei der Nachtschicht am Freitagabend wurden die nächsten Tage überbrückt. Ein Bilderrätsel und ein episches Video sollten die #DDays einleiten. Wofür das “D” stehen soll ist jedem selbst überlassen.
Die Durchführung
Es bagan also am Mittwochabend. Nachdem ich aus Magdeburg zurückkehrte, konnte ich Gesine ihr neustes iDevice überreichen. Ihr erstes iPhone! Einige Roseweinschlücke, Einrichtungsvornehmungen und Unterhaltungen später, war es auch schon weit nach Mitternacht und wir gingen erst einmal wieder getrennte Wege.

Am Donnerstag haben wir unseren Hunger nach einem typisch deutschem Mittagessen mit einem ordentlichen Döner gestillt. Am Abend den Durst mit Aperol Spritz und einer ordentlichen Folge Game of Thrones.
Das eigentliche Highlight kam dann am Freitag. Um 14.30 Uhr hatte Gesine einen Termin beim studio63 in Magdeburg um vernünftige Bewerbungsbilder von sich machen zu lassen. Gefolgt von einem kleinen Eisbecher im Alex. Dabei frage ich mich eigentlich jedes Mal wieder warum ich dort noch hin gehe, unfreundliche Bedienungen werden wohl dort mit Vorliebe eingestellt. Dabei ist es egal ob dort viel oder wenig los ist.
Gestärkt von einem Eis ging es dann zum nächsten Essensevent des Tages - Grillen bei Familie Müller Lüddecke.:)

Reichlich gestärkt und mit Katzenstreicheleinheiten versorgt ging es ins Konzert. Ins Sinfoniekonzert um genau zu sein, damit die Woche auch mit der gebührenden Epicness ausklingen kann. Wir haben den Altersdurchschnitt im Theater in Magdeburg sehr stark gesenkt. (abgesehen von den Kindern, die von ihren Eltern gezwungen wurden)

Wo wir schon einmal ordentlich in Schale geworfen waren, haben wir den Abend dann mit Daniel, Maria und Anna bei der Nachtschicht im Schauspielhaus beendet. Nicht nur der Abend sondern auch die Woche in der Heimat neigte sich langsam dem Ende. Am Samstag war dann noch Famliengeburtstag angesagt und Sonntagmittag machte ich mich dann schon auf den Weg in Richtung München.

