Einen Tag nach meinem letzten Eintrag habe ich mich auf den Weg in die (alte) Heimat. Gut 23 Stunden nach meinem Abflug vom Changi Airport kam ich auf dem Bahnhof Burg (bei Magdeburg) an. Natürlich mit Verspätung bei der DB (Dschungelbahn) und einen überpünktlichen Flugplan von Emirates Airline.
Um das Jetlag direkt einen Riegel vorzuschieben habe ich mich direkt für einen ausgiebigen Kneipenabend entschieden.
Nach den obligatorischen Familienbesuchen am kommenden Tag und dem erfolgreichen Aufbau eines Pavillons war das erste Wochenende auch schon wieder vorbei. Am darauffolgenden Mittwoch hat sich Daniel dann extra Urlaub genommen um einen Buddytag zu verbringen. Natürlich haben wir uns schön zum dekadenten Frühstück getroffen und beim anschließenden Sightseeing im Dom, die Geschichte der Heimat in die Erinnerung zurückzuholen (oder auch das erste Mal zu erfahren). In der Paradiesvoralle, die auf den ersten Blick nicht wirklich paradiesisch aussah, fanden sich sehr schöne Engel. Seitdem ich mich durch die 6,75 Staffeln Doctor Who gesehen habe und dort die Weeping Angeles eingeführt wurden, finde ich Engel, die nicht wirklich lachend und strahlend irgendwo stehen oder fliegen, etwas gruselig.



Am Abend des gleichen Tags sind wir dann zum Reisefotogucken bei Clemens eingeladen gewesen. Da Clemens und Jessi ca. 4-5 Wochen vorher ja schon bei mir in Singapur vorbei schauten, wollte ich natürlich wissen, wie ihre Reise weiter ging.
Danach ging eines der Highlights meines Deutschlandbesuchs erst Richtig los. Mit den vorher auf Twitter, Facebook und anderen (bitte in nasaler stimme lesen) Social-Media-Plattformen angekündigten #DDays, #FunTimesAhead und #DEpoche hatten Gesine und ich ein reichhaltiges Programm ausgedacht.
Mehr davon kommt morgen.

